Buchführung/Aufgaben des bereichsbezogenen Rechnungswesens 2016-10-13T14:06:22+00:00
Buchführung/ Aufgaben des bereichsbezogenen Rechnungswesens online lernen!

Buchführung/Aufgaben des bereichsbezogenen Rechnungswesens

Modul: Buchführung Teil 1

Arbeitsabläufe

Vorbereitung, Buchung und Ablage von Belegen

In dieser Lektion lernst Du, wie Du anhand von drei Schritten die Bearbeitung von Belegen durchführst. Was Du bei der Vorbereitung, der Buchung und Ablage von Belegen beachten solltest, erklären wir Dir hier. Das Thema Belege ist für Deine IHK-Abschlussprüfung enorm wichtig, daher nimm Dir ruhig Zeit für das Thema Vorbereitung, Buchung und Ablage von Belegen.

Bestandskonten

Das Thema “Buchführung” ist für Deine Prüfungsvorbereitung sehr wichtig. In dieser Lektion frischen wir deshalb gemeinsam ein paar Grundlagen auf. In der Buchführung gibt es zwei Kontenarten, die sich grundsätzlich voneinander unterscheiden: Die Bestandskonten und die Erfolgskonten. In dieser Lektion widmen wir uns den Bestandskonten. Bestandskonten können aktiv oder passiv sein. Was das bedeutet, erfährst Du hier.

Erfolgskonten

In der Buchführung kannst Du grundsätzlich zwei Kontenarten unterscheiden, nämlich die Bestandskonten und die Erfolgskonten. In dieser Lektion widmen wir uns den Erfolgskonten. Das besondere an den Erfolgskonten ist, dass sie in der Bilanz gar nicht auftauchen. Warum das so ist und auf welche Weise sie letzten Endes doch in die Bilanz eingehen, erfährst Du in dieser Lektion. Die perfekte Vorbereitung auf Deine Prüfung!

Gliederung des Kontenrahmens

In dieser Lektion erklären wir Dir den Aufbau und die Funktionen eines Kontenrahmens. Ein Kontenrahmen legt einheitliche Namen für die Konten fest, die bei der Buchführung benötigt werden. Für Deine Prüfung brauchst Du den Industrie-Kontenplan, den wir Dir ausführlich erklären. Die perfekte Vorbereitung also auf Deine IHK-Abschlussprüfung!

Kontenplan des Betriebs

Damit die Buchhaltung eines Unternehmens ihre Buchführung ordnungsgemäß durchführen kann, sollte sie sich an gewisse Grundlagen halten. Der Kontenrahmen sorgt für eine einheitliche Bezeichnung der verwendeten Konten, er lässt dem Betrieb aber trotzdem genug Spielraum, seinen Kontenplan an seine eigenen Bedürfnisse anzupassen. Wie das genau funktioniert, erklären wir Dir für eine gelungene Prüfungsvorbereitung in dieser Lektion zum Thema Kontenplan des betrachteten Betriebs.

Einkauf von Material und Handelswaren

Jedes Unternehmen, egal in welcher Branche, benötigt für seinen Geschäftsbetrieb Dinge, die es nicht selbst herstellen kann. Das sind zum Beispiel Roh– oder Hilfsstoffe, die benötigt werden, um ein Produkt herzustellen. Aber auch Handelswaren, die zusätzlich zu den eigenen Produkten vertrieben werden sollen, müssen irgendwie beschafft werden. Wie solche Einkäufe verbucht werden, lernst Du für Deine IHK-Abschlussprüfung hier.

Systematik der Umsatzsteuer 

Die Umsatzsteuer, häufig auch Mehrwertsteuer genannt, begegnet jedem von uns fast jeden Tag. Auch in der Buchführung kommt ihr eine ganz besondere Bedeutung zu. Wer die Umsatzsteuer bekommt, wer sie einsammelt und wer letzten Endes die Zeche zahlen muss, erklären wir Dir in dieser Lektion.

Verkauf von eigenen Erzeugnissen und Handelswaren

Der Verkauf von eigenen Erzeugnissen und Handelswaren gehört für die meisten Unternehmen zum Alltagsgeschäft. Da die ganzen Verkäufe natürlich ordentlich verbucht werden müssen, lernst Du hier, wie das geht. Du lernst für eine perfekte Prüfungsvorbereitung das aufwandsorientierte und das bestandsorientierte Verfahren kennen!

Debitoren

Forderungsausfälle

In dieser Lektion geht es um Forderungsausfälle. Wir zeigen Dir, was Forderungsausfälle sind und welche Folgen diese für Dein Unternehmen haben. Wir klären Dich über die drei Arten von Forderungen auf und Du lernst das Buchen von zweifelhaften Forderungen und von Forderungsausfällen. Du lernst für eine gelungene IHK-Abschlussprüfung, wie Du Restforderungen rechnerisch ermittelst.

Bezugskalkulation

Wenn es darum geht, welches Produkt Dein Unternehmen einkaufen möchte, gibt es verschiedene Auswahlkriterien. Dazu gehört unter anderem der Bezugspreis. Der Bezugspreis ist der Preis, den ihr abzüglich aller Ermäßigungen und inklusive aller Zusatzkosten tatsächlich für ein Produkt bezahlen müsst, beziehungsweise was Euren Betrieb das einzelne Produkt tatsächlich kostet. Wie Du diesen Preis errechnest und worauf Du dabei genau achten musst, lernst Du in dieser Lektion.

Verkaufskalkulation

Wenn Ihr in Eurem Betrieb ein neues Produkt aufnehmt, müsst Ihr wissen, welchen Preis Ihr für das neue Produkt verlangen wollt. Bei diesem Vorgang hilft Euch die Verkaufskalkulation, die auch sehr wichtig für die IHK-Abschlussprüfung ist. Hier spielen die Begriffe Bruttoverkaufspreis, Nettoverkaufspreis, Handlungskosten, Selbstkosten und natürlich die Umsatzsteuer eine Rolle. Wie Du eine Verkaufskalkulation durchführst und was Du dabei beachten musst, zeigt Dir diese Lektion anhand von Beispielen.

Kalkulationszuschlag und -faktor

Um den Verkaufspreis zu kalkulieren, kannst Du auch den Kalkulationszuschlag zur Hilfe nehmen. So kannst Du den Bruttoverkaufspreis schnell errechnen. Hier musst Du auch wieder Handlungskosten, Gewinn und Umsatzsteuer berücksichtigen. Die Berechnung des Bruttoverkaufspreises kannst Du aber auch mit Hilfe des Kalkulationsfaktors berechnen. Wie diese Rechnungen durchgeführt werden, erfährst Du praktisch erklärt durch Beispiele in der Lektion.

Handelsspanne

Beim Thema Kalkulationsabschlag und Handelsspanne geht es darum, den Preis zu berechnen, bei dem Du noch Gewinn mit einem Produkt machst. Für Deine IHK-Abschlussprüfung ist diese Lektion sehr wichtig. Wie Du nun den Kalkulationsabschlag und die Handelsspanne mit Hilfe der Handlungskosten, des Gewinns und der Umsatzsteuer berechnest, lernst Du in dieser Lektion.

Differenzkalkulation

Ein Unternehmer möchte mit dem Verkauf seiner Waren Gewinn erzielen. Ob er mit einem Produkt Gewinn erzielen kann, sollte er im Voraus kalkuliert haben. Um ein Produkt gewinnbringend zu verkaufen, kann er daher vorher die Differenzkalkulation durchführen. Da das Thema der Differenzkalkulation wichtig für die IHK-Abschlussprüfung ist, solltest Du Dich mit dieser Lektion vertraut machen.

Rückwärtskalkulation

Wenn Du ein Angebot bekommst und daraufhin überlegst, ob Du das Produkt in Dein Sortiment aufnehmen möchtest, solltest Du Dich darüber informieren, zu welchem Preis Du das Produkt verkaufen kannst. Bei der Entscheidung für oder gegen den Kauf des Produktes unterstützt Dich die Rückwärtskalkulation. Wie Du diese durchführst, erklärt Dir diese Lektion.

Zahlungsvorgänge bei Eingangsrechnungen

In dieser Lektion lernst Du, wie Du die Rechnung eines Lieferanten begleichst. Dabei erkläre ich Dir auch, was Skonti sind und wie Du sie verbuchst. So weißt Du für Deinen Berufsalltag, aber auch für Deine IHK-Abschlussprüfung alles rund um das Thema Zahlungsvorgänge bei Eingangsrechnungen.

Zahlungsvorgänge bei Ausgangsrechnungen

In dieser Lektion lernst Du, wie Du den Zahlungseingang eines Kunden für eine offene Rechnung verbuchst. Außerdem erklären wir Dir, was Skonti sind und was Du im Umgang damit zu beachten hast. So weißt Du beim Thema Zahlungsvorgänge bei Ausgangsrechnungen bestens Bescheid.

Buchen von Miete und Leasing

In dieser Lektion zeigen wir Dir, wie Du Mieten und Leasing richtig verbuchst. Dazu zeigen wir Dir, welche Konten dafür wichtig sind und wie Du Mieten anteilig erfolgswirksam verbuchst. Miete und Leasing sind beides Konten die unter sonstige betriebliche Aufwendungen bzw. Erträge fallen. So weißt Du in Deiner IHK-Abschlussprüfung ganz genau wie Du Miete und Leasing buchen musst!

Private Vorgänge (Einlagen und Entnahmen)

Du lernst hier, wozu das Privatkonto gehört. Dazu lernst Du, was Privatentnahmen und Privateinlagen sind. Damit Du alles gut verstehen kannst, erklären wir Dir das Thema anhand von Beispielen. Außerdem lernst Du, wie Du die Abschlussbuchungen für das Privatkonto durchführst.

Bestandsveränderungen

Im Laufe eines Geschäftsjahres ändern sich die Bestände von fertigen und unfertigen Erzeugnissen. In dieser Lektion erfährst Du, wie Du diese Änderungen korrekt in Deiner Buchhaltung berücksichtigst. Anhand von Beispielbuchungen erklären wir Dir das Thema Bestandsveränderungen.

Neutrale Erträge

In dem Skript zeigen wir Dir die drei Arten neutraler Erträge. 1. periodenfremd 2. außerordentlich 3. betriebsfremd. Außerdem wird erklärt, wie die drei Arten neutraler Erträge richtig gebucht werden.

Modul: Buchführung Teil 2

Neutrale Aufwendungen

In dieser Lektion lernst Du die neutrale Aufwendungen kennen und wo man diese im Kontenplan findet und richtig bucht. Zu den neutralen Aufwendungen gehören 1. betriebsfremde, 2. außerordentliche und 3. periodenfremde Aufwendungen. So kann in Deiner IHK-Abschlussprüfung beim Thema neutrale Aufwendungen nichts mehr schief gehen.

Betriebliche und andere Aufwendungen: Miete

Betriebliche und andere Aufwendungen: Leasing

Kreditgeschäfte: Kontokorrent

In dieser Lektion zeige wir Dir, was ein Kontokorrentkredit ist und wozu Unternehmen ihn brauchen. Außerdem erklären wir Dir, welche Kosten dabei auf Unternehmen zukommen und wann Du ihn am besten einsetzt. So bist Du auf das Thema Kontokorrent in Deiner Abschlussprüfung bestens vorbereitet.

Kreditgeschäfte: Zins-Skonto Vergleich

In dieser Lektion zeigen wir Dir, wie Du berechnen kannst, ob Du eine Rechnung lieber unter Abzug von Skonto mit Aufnahme eines Kredits bezahlst oder erst später, ohne Skonto. Nach dieser Lektion, weißt Du auch, wie Du die Zinsformel umstellst, um den Jahreszinssatz zu berechnen. Außerdem zeigen wir Dir für eine erfolgreiche Prüfungsvorbereitung, wie Du die Ersparnisse berechnest.

Kreditgeschäfte: Zinsrechnen

In dieser Lektion zeigen wir Dir, wie Du Zinsen mit der kaufmännischen Zinsformel berechnest. Wie zeigen Dir, dass das kaufmännische Jahr immer 360 Tage und der kaufmännische Monat 30 Tage hat. Dabei lernst Du auch, wie du Ersparnisse berechnest, wenn Du Dich zwischen Skonto mit Kreditaufnahme und einer späteren Zahlung entscheiden musst.

Buchung von Kreditgeschäften

Es gibt für ein Unternehmen verschiedene Gründe, ein Darlehen aufzunehmen. Doch unabhängig vom Grund muss dieses zusätzliche Kapital natürlich auch in der Buchhaltung erfasst werden, ebenso wie die damit verbundenen Zinsen. Wie das gemacht wird, zeige ich Dir in diesem Video.

Zinsrechnen im Hundert und auf Hundert

Dreisätze und vor allem das Rechnen mit vermehrtem und vermindertem Grundwert begegnen Dir im Rechnungswesen immer wieder. Wie Du mit ihrer Hilfe den Darlehensbetrag, die Zinsen oder den Auszahlungsbetrag berechnen kannst, zeige ich Dir in diesem Video.

Anschaffungskosten

In dieser Lektion erklären wir Dir, was Anschaffungskosten sind. Wir zeigen Dir, was Du zu den Anschaffungskosten zählst und was nicht dazugehört. Mit einer Beispielrechnung zeigen wir Dir, wie Du das Wissen praktisch anwenden kannst, ohne Fehler zu machen. So bist Du auf das Thema Anschaffungskosten in Deiner IHK-Abschlussprüfung bestens vorbereitet.

Lineare Abschreibung

Wenn Dein Betrieb zum Beispiel ein Fahrzeug anschafft, hat es nach zwei Jahren nicht mehr den Wert der Anschaffungskosten. Um dies richtig in der Bilanz zu erfassen, führt man eine Abschreibung durch. In dieser Lektion erfährst Du, wie Du eine lineare Abschreibung durchführst und was es bei diesem Thema mit Abschreibungstabellen auf sich hat.

Abschreibung von Wirtschaftsgütern nach unterschiedlichen Bereichen von Anschaffungskosten (geringwertige Wirtschaftsgüter)

Für einige Anlagegüter gelten besondere Regeln bei der Abschreibung: In dieser Lektion lernst Du, was geringwertige Wirtschaftsgüter ausmacht, welche Optionen es dabei gibt und warum eine Poolabschreibung leider nichts mit Liegestühlen und Luftmatratzen zu tun hat. So kann beim Thema geringwertige Wirtschafsgüter in Deiner IHK-Prüfung nichts mehr schief gehen.

Verkauf gebrauchter Anlagen

Ein gebrauchtes Anlagegut, zum Beispiel eine Maschine, wird nicht mehr benötigt und muss weg. Aber wohin damit? Verkaufen natürlich, und zwar am besten mit Gewinn! In dieser Lektion erfährst Du, was Du beim Verkauf gebrauchter Anlagegüter beachten musst und wie Du den erzielten Gewinn verbuchst.

Jahresabschluss

Es ist soweit: Das Ende des Geschäftsjahres ist erreicht und die Schlussbilanz soll erstellt werden. Welche Schritte Du dabei befolgen musst und in welcher Reihenfolge Du vorgehen solltest, zeige ich Dir in diesem Video.