Dein  Lernpaket für die Abschlussprüfung:

Das Komplettpaket für Kaufleute im Einzelhandel

  • Über 360 Lernvideos und 1800 Übungsaufgaben für Deine Abschlussprüfung

  • Mit: Verkauf und Werbemaßnahmen, Warenwirtschaft und Kalkulation, Wirtschafts- und Sozialkunde und Geschäftsprozesse im Einzelhandel

  • Bestes Preis-Leistungs-Verhältnis

  • Laufzeit wählbar zwischen 1, 3, 6 und 12 Monaten. Kein Abo!

Dies alles ist dabei:

Über 360 Lernvideos mit Prüfungswissen für Deinen Beruf!

Mehr als 1800 Übungsaufgaben für die IHK-Prüfung.

Der Prozubi Experten-Chat hilft Dir schnell bei Deinen Fragen!

Alle Videos und Übungsaufgaben streng nach IHK-Vorgaben erstellt.

So funktioniert’s:

Mit Prozubi lernst Du einfach und effektiv für Deine Prüfung – wann und wo Du willst.

Einfach online für die Prüfung lernen!

Mit Prozubi kannst Du Dich einfach online auf die Prüfung vorbereiten. Deinen Prozubi-Zugang kannst Du vom PC, Laptop, Tablet oder Smartphone aus benutzen – egal, wo Du gerade bist. Alles was Du brauchst ist eine Internetverbindung.

Logge Dich einfach ein und schau Dir unsere Lernvideos an, in denen wir Dir Dein Prüfungswissen Schritt für Schritt erklären. Unsere Videos sind knackige 3 bis 8 Minuten lang, sodass Du in kleinen Schritten lernen kannst.

Unsere Übungsaufgaben helfen Dir, Dein Wissen zu überprüfen. Und wenn doch mal eine Frage offen bleibt, dann kannst Du unsere Profis im Experten-Chat um Rat fragen!

Das sagen unsere Kunden:

„Rechnungswesen ist echt trocken, war in der Prüfung dann aber mein bestes Fach!“

Michelle, 20, aus Brandenburg

Ich habe bestanden… dank Euch! Euer Online-Lernangebot ist echt toll und hilft sehr gut, ich würde Euch jederzeit weiterempfehlen!
Melanie P. via Facebook

„Ich finde diese Website einfach klasse. Es werden alle Themenbereiche ausreichend abgedeckt und durch die Videos macht das Lernen auch noch Spaß. Ein weiterer Pluspunkt ist, dass man mit dem Lernpaket von Prozubi im Gegensatz zu den Prüfungsvorbereitungskursen der IHK auch noch eine Menge Geld spart.
Meine Abschlussprüfung ist dank Prozubi sehr gut gelaufen und ich kann die Seite nur weiterempfehlen.“

Alena T., Azubine bei einem Lebensmitteldiscounter
Großes Lob an euch für die spitzenmäßigen Videos! Sie sind sehr, sehr gut und verständlich erklärt! Ich stehe kurz vor der Abschlussprüfung zur Kauffrau für Bürokommunikation und verstehe durch eure Videos Zusammenhänge viel besser als oftmals im Berufsschulunterricht!
Nicole A., Azubine

Was kommt in der Prüfung dran?

Auf dieser Seite zeigen wir Dir, was in der Abschlussprüfung für Dich als Kauffrau oder Kaufmann im Einzelhandel und Verkäufer/ Verkäuferin drankommt. Es gibt vier verschiedene Prüfungsthemen, die in Deiner IHK-Abschlussprüfung drankommen können. Als Verkäufer/in spielen für Dich nur die ersten drei Prüfungsthemen eine Rolle.

Außerdem gibt es das Fachgespräch in der Wahlqualifikation, dass Du ebenfalls in Deiner Abschlussprüfung meistern musst.

Die Abschlussprüfung für Kaufleute im Einzelhandel

Die Abschlussprüfung für Kaufleute im Einzelhandel ist aufgeteilt in zwei Teile. Man nennt sie deshalb auch „gestreckte Abschlussprüfung“. Teil 1 der gestreckten Abschlussprüfung findet normalerweise zum Ende des zweiten Ausbildungsjahres statt. Dort kommen die Prüfungsthemen Verkauf und Werbemaßnahmen, Warenwirtschaft und Kalkulation und Wirtschafts- und Sozialkunde dran.

Am Ende der Ausbildung kommt dann noch Teil 2 der gestreckten Abschlussprüfung. Dort wird das Prüfungsthema Geschäftsprozesse im Einzelhandel geprüft. Am Ende folgt das Fachgespräch in der Wahlqualifikation. Hier kannst Du nochmal alles geben und Deinem Prüfungsergebnis den letzten Schliff geben.

Wenn Du auf all diese Themen perfekt vorbereitet sein willst, dann schau Dir jetzt unsere Komplettpakete zur Prüfungsvorbereitung für Kaufleute im Einzelhandel an. Hier zeigen wir Dir alle Themen, die in Deiner Prüfung drankommen können, anschaulich aufbereitet in 330 Videos mit 1500 Übungsaufgaben. Bei der Erstellung unserer Videos und Übungsaufgaben orientieren wir uns an den IHK Prüfungskatalogen, dem IHK Ausbildungsrahmenplan sowie den IHK Abschlussprüfungen.

Kauffrau-/mann im Einzelhandel und Verkäufer / Verkäuferin: Inhalte der IHK – Abschlussprüfung
PrüfungsthemaBearbeitungszeitGewichtung Kaufleute
im Einzelhandel
Gewichtung Verkäufer/
Verkäuferin
Verkauf und Werbemaßnahmen90 Minuten15%25 %
Warenwirtschaft und Kalkulation60 Minuten10%15 %
Wirtschafts- und Sozialkunde60 Minuten10%10 %
Geschäftsprozesse im Einzelhandel60 Minuten25%
Fachgespräch in der Wahlqualifikation20 Minuten +
15 min. Vorbereitung
40%50 %

Verkauf und Werbemaßnahmen

Die schriftlichen Prüfungsaufgaben im Prüfungsthema Verkauf und Werbemaßnahmen machen, wenn Du Kaufmann / Kauffrau im Einzelhandel, bist 15% Deiner Abschlussnote und wenn Du Verkäufer/in bist 25 % Deiner Abschlussnote aus.

Im Prüfungsthema Verkauf und Werbemaßnahmen geht es um die Themen, mit denen Kaufleute im Einzelhandel und Verkäufer/-innen tagtäglich im Betrieb zu tun haben. Ob Information und Kommunikation, das Warensortiment, die Grundlagen von Beratung und Verkauf oder der Servicebereich Kasse: Hier dreht sich alles um den Umgang mit dem Kunden und die Aufgaben im Verkauf. Auch die Marketinggrundlagen sind Teil dieses Prüfungsthemas. Wie das Prüfungsthema genau aufgegliedert ist, zeigen wir Dir in dieser Tabelle.

Für die Prüfungsaufgaben im Prüfungsthema Verkauf und Werbemaßnahmen hast Du 90 Minuten Zeit. Sie gehören zu Teil 1 Deiner Abschlussprüfung.

 ModulAnteil (ca.)
Informations- und Kommunikationssysteme
Internet
Intranet
Telefonieren
E-Mail schreiben
Warenwirtschaftssysteme
Datenerfassung
Datenpflege
Datenauswertung
Organisation des betrieblichen Datenschutz
Teamarbeit und Kooperation
Teamarbeit
Feedback
Arbeits- und Organisationsmittel
Informationsquellen
Konflikt
Zusammenarbeit und Konfliktlösung
15%
Sortimentsstruktur
Grundlage der Sortimentsstruktur
Sortimentsbreite und Sortimentstiefe
Kern-, Rand- und Saisonsortiment
Marken
Produktinformation/Warenkennzeichnung
Produktinformationen
Auswirkungen auf Gesundheit und Umwelt
Lebensmittelkennzeichnungsordnung
Handels- und Güteklassen
Preisauszeichnung und Preisangabenverordnung
Warenkennzeichnung
Gütezeichen und Gütesiegel
Schutz- und Prüfzeichen
Umweltzeichen
15%
Kunden- und Dienstleistungsorientiertes Verhalten
Rolle des Verkäufers & Ansprüche an den Verkäufer
Instrumente der Kundenbindung
Kundenverhalten und Kaufmotive
Kundentypen
Kommunikation mit Kunden
Kundengespräch
Verkaufsgespräch
Fragetechniken
Körpersprache und Sprechverhalten
Konfliktlösungsverhalten im Verkaufsgespräch
Ergänzungs-/Zusatz-/ Alternativ-/Ersatzartikel
Kaufabschluss
Beschwerde und Reklamation
Beschwerde
Reklamation
Umtausch
Rechtliche Vorschriften beim Verbrauchsgüterkauf
Verkaufsformen
Betriebs- und Verkaufsformen
30%
Kassieren
Vorbereitende Tätigkeiten
Kundenansprache im Kassenbereich
Kassieranweisung
Zahlungsmöglichkeiten
Bargeldzahlung
Echtheit von Geldscheinen prüfen
Kartenzahlung
Preisnachlässe – Rabatte, Preisreduzierung, Couponing
Gutscheine
Rechnen mit Coupons
Verkaufsbelege (Kassenbon, Rechnung)
Quittung
Rechnen mit Quittungen
Kassiervorgang
Warenrücknahme
 15%
Werbemaßnahmen
Aufgaben und Ziele der Werbung
Arten der Werbung
Zielgruppen
Werbemittel und Werbeträger
Werbeplan
Werbebudget
Werbeerfolgskontrolle
Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG)
UWG: Unlautere und irreführende geschäftliche Handlungen
UWG: Vergleichende Werbung und unzumutbare Belästigung
Events & Aktionen
Warenpräsentation
Grundsätze der Warenpräsentation
Warenpräsentation und Warenbereich
Warenpräsentation und Verkaufsraum
Warenpräsentation und Verkaufsform
Regalzonen
Verbundplatzierung und Zweitplatzierung
Visual Merchandising
Schaufenster
Kundenservice
Instrumente der Kundenbindung
Kundenkarten
Preisbildung
Preisgestaltung
25%
Gesamt100%

Warenwirtschaft und Kalkulation

Die schriftlichen Prüfungsaufgaben im Prüfungsthema Warenwirtschaft und Kalkulation machen bei Kaufleuten im Einzelhandel 10 % deiner Abschlussnote und wenn Du Verkäufer/in bist 15 % deiner Abschlussnote aus.

Im Prüfungsthema Warenwirtschaft und Kalkulation geht es um die Grundlagen der betriebswirtschaftlichen Steuerung eines Einzelhandelsbetriebes. Hier lernst Du, was es mit dem Warenwirtschaftssystem auf sich hat, wie die Grundlagen des Rechnungswesens funktionieren und wie dies alles miteinander zusammenhängt.

Ob Vorwärtskalkulation, Rückwärtskalkulation, die Ermittlung des Bezugspreises oder der Angebotsvergleich – vor allem das Kalkulieren in alle Richtungen spielt hier eine große Rolle. Und damit Du weißt, was am Ende des Tages übrig ist, lernst Du hier auch, wie die Kassenabrechnung funktioniert und wie Du eine Gewinn- und Verlustrechnung (GuV) aufstellst.

Für die Aufgaben dieses Prüfungsthemas hast Du 60 Minuten Zeit. Sie gehören zum Teil 1 Deiner Abschlussprüfung.

*: Die Module Rechenarten zur Lösung kaufmännischer Sachverhalte, Grundlagen Rechnungswesen und Statistik werden in den offiziellen IHK-Anforderungen als Grundlagen des Rechnungswesens / Rechenvorgänge in der Praxis bezeichnet.
Damit du die einzelnen Themen besser unterscheiden kannst, haben wir dieses Modul wie in der Tabelle dargestellt aufgegliedert.

 ModulAnteil (ca.)
Dreisatzrechnen
Gerader und ungerader Dreisatz
Zusammengesetzter Dreisatz
Verteilungsrechnen
Einfaches Verteilungsrechnen
Verteilung von Gewichts- und Mengenspesen
Prozentrechnen
Grundlagen der Prozentrechnung
Prozentrechnungen auf Hundert und in Hundert
Durchschnittsrechnen
Einfacher Durchschnitt
Gewogener Durchschnitt
10%*
Grundlagen Rechnungswesen
Wareneinsatz
Warenrohgewinn
Handlungskostensatz
Bilanz
GuV
Grundlagen der Buchführung: Bestandskonten
Grundlagen der Buchführung: Erfolgskonten
Grundlagen Buchführung: Eröffnungs- & Schlussbilanzkonto
Grundlagen der Buchführung: Korrekte Darstellung von T-Konten
Grundlagen der Buchführung: Häufig benutzte Konten
10%*
Tabellen und Diagramme
Tabellen und Diagramme
Rechnen mit Tabellen und Diagramme
10%*
Kalkulation
Defintionen relevanter Begriffe
Kalkulationszuschlag und -faktor
Kalkulationsabschlag und Handelsspanne
Bezugskalkulation
Angebotsvergleich
Verkaufskalkulation
Vorwärtskalkulation
Rückwärtskalkulation
Differenzkalkulation
20%
Warenwirtschaftssystem
Einführung in das Warenwirtschaftssystem
Ziele des Warenwirtschaftssystems
Aufgaben des Warenwirtschaftssystems
Vorteile des Warenwirtschaftssystems
Price-Look-up (PLU)
Datenerfassung und -verarbeitung
Die Datenkasse
Die Datenwaage
Der Scanner, Lesestift und Tastatur
Das mobile Datenerfassungsgerät (MDE)
Die Global Trade Item Number und Etiketten
Die automatische Bestellmengenermittlung
Datenschutz und Datensicherung
10%
Grundlagen der Bestandskontrolle
Definition Bestandskontrolle
Bedeutung der Bestellung
Lieferschein
Rechnung
Lagerbestandsgrößen und -kennziffern
Mindestbestand, Sicherheitsbestand, eiserner Bestand
Meldebestand
Höchstbestand
durchschnittlicher Lagerbestand
Umschlagshäufigkeit
Durchschnittliche Lagerdauer
Lagerzinssatz
Bedeutung des Mindesthaltbarkeitsdatum
Bestandskorrektur
Rechenübungen zu Mindest-, Melde- und Höchstbestand
Inventur
Grundlagen der Inventur
Ablauf der Inventur
Inventurarten
Inventurdifferenzen: Ursachen und ihre Vermeidung
15%
Wareneingang
Rechtliche Vorschriften
Terminüberwachung
Warenannahme
Wareneingangskontrolle
Rechnungsprüfung
Warenlagerung
Aufgaben der Lagerhaltung
Lagerarten
Warengerechte Lagerung
Sicherheit im Lager
Hilfsmittel zur Warenbewegung im Lager
Warenpflege und -kontrolle
  15%
Kassenabrechnung
Kassenabrechnung, Kassenendabrechnung und Kassenabschluss
Kassenabrechnung im Warenwirtschaftssystem
Kassendifferenzen
Kassenbericht
Kassenkontrolle
Mankohaftung
  10%
Gesamt100%

Wirtschafts- und Sozialkunde (Wiso)

Das Prüfungsthema Wirtschafts- und Sozialkunde (Wiso) beinhaltet viele Themen, die wichtige Grundlagen für Dein Berufsleben sind. Die schriftliche Prüfung in diesem Prüfungsthema machen, egal ob Du Kaufmann / Kauffrau im Einzelhandel oder Verkäufer/in bist, 10 % deiner Abschlussnote aus.

Du erfährst hier, wie die Wirtschaft funktioniert, wie Unternehmen miteinander zusammenarbeiten und auch, wie Du Dich im Arbeitsalltag, z. B. beim Schließen von Kaufverträgen, verhalten solltest. Es geht hier aber auch darum, was beim Arbeiten in Deinem Betrieb zu beachten ist, z. B. wenn es um Arbeitssicherheit, Umweltschutz oder die Mitwirkung des Betriebsrats geht.
Insgesamt hilft Dir die Wirtschafts- und Sozialkunde, Dich im Berufsleben sicher zu bewegen, weil Du hier die Grundlagen für das Arbeiten in der Wirtschaft im Allgemeinen und in Deinem Betrieb im Speziellen erlernst.

Für die Aufgaben dieses Prüfungsthemas hast Du 60 Minuten Zeit. Sie gehören zum Teil 1 Deiner Abschlussprüfung.

 ModulAnteil (ca.)
Bedeutung von Handelsunternehmen
Wirtschaftsstufen
Aufgaben des Einzelhandels 1
Aufgaben des Einzelhandels 2
Wirtschaftlichkeitsprinzip
Ziele von Handelsunternehmen
Ökonomische Ziele -Gewinnerzielung
Ökonomische Ziele -Rentabilität
Ökonomische Ziele -Wirtschaftlichkeit
Ökonomische Ziele -Erhaltung des Betriebes und soziale Ziele/ Arbeitsplatzsicherung
Ökologische Ziele -Umweltverträglichkeit
Zielhierarchie und Zielkonflikte
Produktivität
Kooperation
Ziele von Kooperationen
Horizontale Kooperationen
Vertikale Kooperationen
Vor-und Nachteile von Kooperationen
Wettbewerbsbeschränkungen
Gesetze gegen Wettberwerbsbeschränkung
Zusammenarbeit und Konzentration von Unternehmen
Begriff und Funktion des Marktes
Einfacher Wirtschaftskreislauf
Begriffbestimmung „Markt“
Zusammenhang von Angebot, Nachfrage und Preis
Marktpreisbildung
Marktpreisfunktion
Grundlagen des Verbraucherschutzes
Möglichkeiten des Verbraucherschutzes
Marktpreisfunktionen
15%
Rechtsgrundlagen und Rechtsgeschäfte
Rechtsfähigkeit
Geschäftsfähigkeit
Ausnahmen bei der Zustimmungspflicht
Natürliche und juristische Person
Besitz und Eigentum
Kaufverträge
Rechtsgeschäfte
Anfechtbarkeit und Nichtigkeit
Allgemeine Geschäftsbedingungen
Zustandekommen eines Kaufvertrages
Inhalt eines Kaufvertrages
Incoterms
Vertragsarten I
Vertragsarten II
Erfüllung eines Kaufvertrages
Schlechtleistung
Nicht-Rechtzeitig-Lieferung
Nicht-Rechtzeitig-Annahme
Nicht-Rechtzeitig-Zahlung
Gewährleistung, Garantie und Produkthaftung
Mahnverfahren
35%
Organisation des Ausbildungsbetriebes
Aufbauorganisation
Ablauforganisation
Typen von Arbeitsaufgaben im Betrieb
Ämter und Behörden
Berufsständische Organisationen, Interessenverbände, Dachverbände
Die Gewerkschaften
Arbeitgeberverbände
Organisationsmodelle und Leitungssysteme
Leitungssysteme
Das Personalwesen
Das Betriebsverfassungsgesetz
Arbeitszeitrecht
Betriebsvereinbarung
Arbeitsplatz- und Stellenausschreibungen
Arbeitsrecht
Berufsausbildungsvertrag
Ausbildungsvergütung
Arbeitsvertrag (Teil 1)
Arbeitsvertrag (Teil 2)
Gehalt (Brutto und Netto)
Zustandekommen von Tarifverträgen
Bedeutung von Tarifverträgen
Arten von Tarifverträgen
Mittel tarifrechtlicher Auseinandersetzungen
Berufsbildungsgesetz
Jugendarbeitsschutzgesetz
Kündigungsschutzgesetz
Mutterschutzgesetz
Der besondere Kündigungsschutz
Soziale Sicherung der Arbeitnehmer
Rentenversicherung
Krankenversicherung
Arbeitslosenversicherung
Pflegeversicherung
Die Unfallversicherung
Möglichkeiten betrieblicher Fortbildung und Umschulung
Mitwirkung und Mitbestimmung der Arbeitnehmer
Betriebsrat
Jugend- und Auszubildendenvertretung
Betriebsversammlung
35%
Sicherheit und Gesundheitsschutz
Arbeitsschutzvorschriften
Unfallverhütungsvorschriften
Symbole der Unfallverhütung
Verhaltensweisen bei Arbeitsunfällen
Brandschutz
Umweltschutz
Grundlagen des Umweltschutzes
Verpackungsordnung
Kreislaufwirtschaftsgesetz
Energieeinsparung im Unternehmen
15%
Gesamt100%

Geschäftsprozesse im Einzelhandel

Nur für Kauffrau/-mann im Einzelhandel (Abschlussprüfung Teil 2)

Das Prüfungsthema Geschäftsprozesse im Einzelhandel beinhaltet genau die Themen, die ein(e) Kauffrau / Kaufmann im Einzelhandel besonders gut drauf haben muss. Deshalb macht dieses Prüfungsthema auch 25% Deiner Endnote aus!

Hier geht es darum, wie Du einen Einzelhandelsbetrieb organisierst, wie die Aufgaben verteilt sind und wie die einzelnen Abteilungen zusammenarbeiten können. Außerdem beschäftigst Du Dich damit, welche Rolle das Controlling spielen kann, wie Prozesse optimiert werden und wie die Qualitätssicherung abläuft. Das Prüfungsthema Geschäftsprozesse im Einzelhandel hilft Dir, einen Einzelhandelsbetrieb als Ganzes zu führen und den Überblick über alle wichtigen Bereiche des Betriebes zu haben.

Für die Aufgaben dieses Prüfungsthemas hast Du 60 Minuten Zeit. Sie gehören zum Teil 2 Deiner Abschlussprüfung, den Du am Ende Deiner Ausbildung ablegst.

**: Die Module Aufgaben, Organisation und Leistungen und Handlungsmöglichkeiten an Schnittstellen werden in den offiziellen IHK-Anforderungen in einem Modul zusammengefasst. Auch die Module Kernprozesse des Einzelhandels und Unterstützende Prozesse werden in den offiziellen IHK-Anforderungen in einem Modul zusammengefasst.
Damit du die einzelnen Themen besser unterscheiden kannst, haben wir diese Module, wie in der Tabelle dargestellt, aufgegliedert.

 ModulAnteil (ca.)
Aufgaben
Warenbeschaffung, Warenbereitstellung, Warenabsatz
Aufgaben des Einzelhandels I
Aufgaben des Einzelhandels II
Leistungen und Organisation
Aufgaben der Lagerhaltung
Aufbauorganisation
Ablauforganisation
Leitung und Entwicklung
Kaufmannseigenschaften
Firma und Firmengrundsätze
Handelsregister: Begriff und Aufgaben
Handelsregister: Inhalt und Aufbau
Rechtsformen
Einzelunternehmung
Kommanditgesellschaft
Kommanditgesellschaft- Gewinnverteilung
Die Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH)
Kapitalbeschaffung
Finanzierungsarten
Leasing
Franchising als Gründungskonzept
Gründe für Unternehmenskrisen
Sanierung
Insolvenz
Handlungsvollmachten
Prokura
10%**
Zusammenarbeit in der Einkaufsabwicklung
Schnittstellen und ihre Bedeutung
Abwicklung der Zahlungs- und Kreditmöglichkeiten
Zahlungsmöglichkeiten
Zinsrechnung: Die einfache Zinsformel
Zinsrechnung: Zinsen für einige Monate oder Tage berechnen
Zinsrechnung: Kapital, Zinssatz und Laufzeit berechnen
Zins- Skonto- Vergleich
Pflichtverletzungen bei der Erfüllung von Kaufverträgen
Schlechtleistung
Gewährleistung, Garantie und Produkthaftung
Nicht-Rechtzeitig-Lieferung
Nicht-Rechtzeitig-Zahlung
Verjährung bei Kaufverträgen
AGB
Mahnverfahren
10%**
Sortimentsgestaltung
Grundlagen: Sortimentsstruktur
Sortimentsbreite und Sortimentstiefe
Kern-, Rand-, Saisonsortiment
Sortimentsaufbau: Einflussfaktoren
Gründe für Sortimentsveränderungen
Arten von Sortimentsveränderungen
Bedarfsermittlung und Einkauf
Bedarfsermittlung und Bedarfsmeldung
Verkaufsdatenanalyse
Bestellmenge
Bestellzeitpunkt
Limitplanung und Beschaffungsrisiko
Bezugsquellen
Bezugsquellenermittlung
Anfrage
Angebot
Angebotsvergleich
Zustandekommen eines Kaufvertrags
Bedeutung der Bestellung
Terminüberwachung
Der Weg der Ware
Warenannahme
Rechtliche Vorschriften beim Wareneingang
Aufgaben der Lagerhaltung
Lagerarten
Sicherheit im Lager
Warenpflege und -kontrolle
Definition: Bestandskontrolle
Darstellung und Auswertung von Lagerstatistiken
Preisangabenverordnung
UWG
UWG: Unlautere und irreführende geschäftliche Handlungen
UWG: Vergleichende Werbung und unzumutbare Belästigung
Kommissionskauf
Lagergrundsätze, Lagergröße, Lagereinrichtung
Vertikale Kooperationen
Kassenabwicklung
Kassieranweisung
Zahlungsmöglichkeiten
Kassenabrechnung, -endabrechnung und abschluss
Kassenbericht
Kassiervorgang
25%**
Warenwirtschaft/ IT-Anwendungen
Warenfluss und Datenfluss
Datenkasse
Datenwaage
Datenschutz, Datensicherung
Scanner, Lesestift und Tastatur
Mobiles Datenerfassungsgerät
Rechnungswesen für Kaufleute im Einzelhandel
Internes und externes Rechnungswesen
Beschaffung von Anlagen
Lineare Abschreibung
Degressive Abschreibung
Geringwertige Wirtschaftsgüter
Unterschied Kosten und Aufwand
Unterschied Leistungen und Erträge
Kostenarten
Verkaufskalkulation
Kalkulationsabschlag und Handelsspanne
Nachkalkulation
Deckungsbeitragsrechnung
Umsatz- und Absatzstatistiken
Auswertung der Bilanz (1)
Auswertung der Bilanz (2)
Auswertung der GuV
Gewinnzuschlagssatz
Buchen auf Warenkonten 1: Wareneinkauf
Buchen auf Warenkonten 2: Warenverkauf
Buchen auf Warenkonten 3: Kontenabschluss
Vorsteuer, Umsatzsteuer & Zahllast
Geschäftsvorfälle
Geschäftsvorfälle buchen: Grundbuch und Hauptbuch
Jahresabschluss
Personalwirtschaft
Personalbedarf
Ziele der Personalbeschaffung
Interne und externe Personalbeschaffung
Personaleinsatzplanung
Personalentwicklung
Personalpapiere
Beurteilungsverfahren
Gehalt (Brutto und Netto)
Lohn- und Kirchensteuer
Sozialabgaben
Steuern/ Steuerklassen
Vermögenswirksame Leistungen
Personaldeckungsquote
Gehaltsabrechnung
Marketing/ Werbung
Werbebudget
Werbeerfolgskontrolle
innerbetriebliche Marktinformationen (Marktforschung)
Marketing-Mix (Marketinginstrumente)
Public Relations
Verkaufsförderung/ Sales Promotion
UWG
UWG: Unlautere und irreführende geschäftliche Handlungen
UWG: Vergleichende Werbung und unzumutbare Belästigung
Konkurrenzbeobachtung
Aufgaben und Ziele der Werbung
Zielgruppen
Arten der Werbung
25%**
Optimierung im Lager
Auswirkungen von Lagerkosten und -risiken
Verbesserung der Lagerkennzahlen
Optimierung auf Grundlage der Inventur
Ablauf der Inventur
Inventurdifferenzen: Ursachen und ihre Vermeidung
Auswertung einer Inventur
Optimierung der Waren und des Sortiments
Renner-Penner-Listen
Darstellung und Auswertung von Lagerstatistiken
Definition Bestandskontrolle
Warenpflege und Kontrolle
 20%
Rentabilität
Umsatzrentabilität
Rentabilitätskennzahlen: Umsatz pro Mitarbeiter/ Team
Flächenrentabilität und Flächenleistung
Rentabilitätskennzahlen: Umsatz pro Kunde
Rentabilität
Lagerbestandsgrößen und -kennziffern
Mindestbestand, Sicherheitsbestand, Eiserner Bestand
Meldebestand
Höchstbestand
Durchschnittlicher Lagerbestand
Umschlagshäufigkeit
Durchschnittliche Lagerdauer
Lagerzinssatz
Bedeutung des Mindesthaltbarkeitsdatums
Bestandskorrektur
Rechenübungen zu Mindest-, Melde- und Höchstbestand
 10%
Gesamt100%