Unterstützende Prozesse 2016-10-13T14:06:25+00:00
Unterstützende Prozesse im Einzelhandel online Lernen!

Unterstützende Prozesse

Warenwirtschaft/ IT-Anwendungen

Warenfluss/ Datenfluss

Warenfluss und Datenfluss bilden zusammen die Warenwirtschaft. Waren und Daten fließen in Deinem Unternehmen größtenteils in drei verschiedenen Bereichen: Dem Einkauf, dem Lager und dem Verkauf. Das man all diese Informationen sammelt, ist sehr nützlich, weil man mit ihnen wichtige betriebliche Entscheidungen treffen kann. Was sich aber alles genau hinter Waren- und Datenfluss verbirgt, lernst Du in diesem Video.

Datenkasse

Datenkassen sind Kassen, die während des Kassierens auf Daten des Warenwirtschaftssystems zugreifen. Wie eine Datenkasse genau funktioniert und welche Vorteile sie bringt, zeigt Dir dieses Video. Außerdem wird Dir in diesem Video erklärt, wofür die Abkürzung POS steht.

Datenwaage

Eingesetzt werden Datenwaagen immer dann, wenn im Supermarkt unverpackte Ware verkauft wird, die vor dem Verkauf noch abgewogen werden muss. Was die Waage alles leisten muss, wenn ein Kunde z.B. einen Apfel wiegt, erfährst Du in diesem Video. Was es in diesem Zusammenhang mit Peripheriegeräten auf sich hat, lernst Du ebenfalls hier.

Datenschutz, Datensicherung

Dieses Video behandelt die Unterschiede, Eigenschaften und rechtlichen Grundlagen von Datensicherung und Datenschutz. Dies sind wichtige Themen für die Abschlussprüfung Deiner Asubildung bei der IHK. Für beide thematischen Schwerpunkte gibt es gesetzliche Bestimmungen, die Du kennenlernst. Außerdem thematisieren wir, warum Datenschutz für Deinen Betrieb und Deine Kunden ein wichtiges Thema ist.

Scanner, Lesestift und Tastatur

Früher hat es an der Kasse oft lange gedauert, weil die Kassiererin die Preise von Hand eintippen musste. Heute wird dies mit Scanner, Lesestift oder aber wie früher per Tastatur. Dieser elektronische Aufruf der Artikeldaten durch Scanner und Lesestift nennt man auch Price-Look-Up-Verfahren. Wie welches Gerät funktioniert und wann man es benutzt, lernst Du in dieser Lektion.

Mobiles Datenerfassungsgerät

Damit das Warenwirtschaftssystem in Deinem Betrieb immer auf dem aktuellsten Stand ist, kannst Du ein mobiles Datenerfassungsgerät nutzen, abgekürzt MDE. In dieser Lektion lernst Du wie ein MDE funktioniert und wie es sich vom Scanner unterscheidet. Außerdem lernst Du die Vorteile des mobilen Datenerfassungsgeräts kennen. So bist Du fit für Deinen Berufsalltag als Einzelhändler, aber auch perfekt auf Deine IHK-Abschlussprüfung vorbereitet.

Rechnungswesen für Kaufleute im Einzelhandel

Internes und externes Rechnungswesen

Ein zentrales Ziel Deines Unternehmens ist der Unternehmenserfolg. Es kann gut sein, dass Du in Deiner IHK-Abschlussprüfung den Unternehmenserfolg berechnen sollst. Um bei allen Geschäftsvorfällen einen Überblick darüber zu haben, wie die Lage Deines Unternehmens ist, gibt es das Rechnungswesen. In dieser Lektion lernst Du den Unterschied zwischen internem und externen Rechnungswesen kennen und welche Aufgaben und Ziele das Rechnungswesen besitzt.

Beschaffung von Anlagen

Unter Anlagen versteht man im Rechnungswesen zum Beispiel Geschäftsräume, Computer oder Fahrzeuge. Wenn man diese Anlagen nun kauft, fallen Anschaffungskosten und andere Kosten an. Dies muss man in der Bilanz richtig erfassen. Was Anlagegüter sind, wie man sie in der Bilanz korrekt erfasst und welche Kosten man dabei berücksichtigt, wird Dir hier auch anhand eines Beispiels erklärt. Für deine Vorbereitung auf die Abschlussprüfung bei der IHK ist dies eine sehr wichtige Lektion.

Lineare Abschreibung

Wenn Dein Betrieb zum Beispiel ein Fahrzeug anschafft, hat es nach 2 Jahre nicht mehr den Wert der Anschaffungskosten. Um dies richtig in der Bilanz zu erfassen, führt man eine Abschreibung durch. In dieser Lektion erfährst Du, wie Du eine lineare Abschreibung durchführst und was es bei diesem Thema mit Abschreibungstabellen auf sich hat.

Degressive Abschreibung

Die degressive Abschreibung ist eine Abschreibungsart, die nicht zu allen Zeiten gesetzlich erlaubt ist. Trotzdem solltest Du wissen, wie sie funktioniert. Anhand eines Beispiels wird Dir erklärt, worauf Du bei dieser Methode achten musst. Hier musst Du nämlich Prozentrechnen im Gegensatz zur linearen Abschreibung.

Geringwertige Wirtschaftsgüter

Geringwertige Wirtschaftsgüter sind, wer hätte es gedacht, Güter mit einem geringen Wert. Für diese Güter gibt es eine besondere Art der Abschreibung. Du kannst sie über die AfA-Tabellen abschreiben oder aber nach ihrem Wert. Was es hier genau für Einteilungen gibt und was Du dabei beachten musst, lernst Du in dieser Lektion. So bist Du perfekt für Deine IHK-Abschlussprüfung vorbereitet.

Unterschied Kosten und Aufwand

Dein Betrieb hat viele anfallende Kosten. Dazu gehören auch Dein Gehalt und das Deiner Kollegen, sowie Kosten für Büro- und andere Arbeitsräume. Um den Überblick über alle Zahlungen zu haben, unterscheidet man im Rechnungswesen zwischen Kosten und Aufwand. Diese Unterscheidung führt man unter anderem anhand des Zwecks durch. Wie das genau funktioniert und was man dabei beachten muss, lernst Du in dieser Lektion. So bist Du perfekt auf Deine Abschlussprüfung vorbereitet!

Unterschied Leistungen und Erträge

Dein Betrieb hat eventuell nicht nur Einnahmen aus dem Verkauf von Waren, sondern auch Mieteinnahmen oder Zinsen durch Kapitalanlagen. Hier unterscheidet das Rechnungswesen zwischen Leistungen und Erträgen. Wie man diese Unterscheidung genau vornimmt, erfährst Du in dieser Lektion. So weißt Du bei diesem Thema in Deiner IHK-Abschlussprüfung perfekt Bescheid.

Kostenarten

Wenn Dein Betrieb die Preise für eine Ware kalkuliert, bezieht er zuerst einmal die Kosten ein, die dem Produkt direkt zuordbar sind. Solche Kosten nennt man direkte Kosten. Bei anderen Kosten ist dies nicht so einfach. Deswegen unterscheidet man zwischen Einzel- und Gemeinkosten, sowie fixen und variablen Kosten. Du lernst hier anhand von Beispielen diese Unterscheidung durchzuführen. Dies ist eine wichtige Lektion für Deine IHK-Abschlussprüfung!

Verkaufskalkulation

Wenn Ihr in Eurem Betrieb ein neues Produkt aufnehmt, müsst Ihr wissen, welchen Preis Ihr für das neue Produkt verlangen wollt. Bei diesem Vorgang hilft Euch die Verkaufskalkulation, die auch sehr wichtig für die IHK-Abschlussprüfung ist. Hier spielen die Begriffe Bruttoverkaufspreis, Nettoverkaufspreis, Handlungskosten, Selbstkosten und natürlich die Umsatzsteuer eine Rolle. Wie Du eine Verkaufskalkulation durchführst und was Du dabei beachten musst, zeigt Dir diese Lektion anhand von Beispielen.

Kalkulationsabschlag und Handelsspanne

Beim Thema Kalkulationsabschlag und Handelsspanne geht es darum, den Preis zu berechnen, bei dem Du noch Gewinn mit einem Produkt machst. Gerade im Einzelhandel, wo der Wettbewerb besonders hoch ist, ist diese Kalkulation sehr wichtig. Das gleiche gilt für Deine IHK-Abschlussprüfung. Wie Du nun den Kalkulationsabschlag und die Handelsspanne mit Hilfe der Handlungskosten, des Gewinns und der Umsatzsteuer berechnest, lernst Du in dieser Lektion.

Nachkalkulation

Bevor Du Deine Ware verkaufst, machst Du eine Verkaufskalkulation. Wie das funktioniert kannst Du Dir im Skript „Verkaufskalkulation“ anschauen. Am Ende des Jahres willst Du nun wissen, ob Du mit Hilfe Deiner Verkaufskalkulation genügend Gewinn erzielt hast. Dies machst Du mit Hilfe der Nachkalkulation. Wie diese genau funktioniert, lernst Du in dieser Lektion. Wichtig für Deine IHK-Abschlussprüfung!

Deckungsbeitragsrechnung

Es kann vorkommen, dass in Deinem Betrieb kein Platz mehr im Regal ist. Dann muss eine Entscheidung getroffen werden, welche Warengruppe nicht weiter verkauft werden soll und Platz machen muss. Aber welche Warengruppe soll das sein? Die mit der geringsten Gewinnspanne? Nicht unbedingt. Für diese Entscheidung gibt es die Deckungsbeitragsrechnung. Wie sie funktioniert und was Du dabei beachten musst, lernst Du hier. Eine wichtige Lektion für Deine IHK-Abschlussprüfung!

Umsatz- und Absatzstatistiken

In dieser Lektion lernst Du, wie Du Statistiken aufbereiten kannst. Dafür lassen sich gut Diagramme verwenden. Welche Vorteile Diagramme haben, erfährst Du hier. Mit Hilfe der Daten der Umsatz- und Absatzstatistiken kannst Du Vergleiche zu den Vorjahren anstellen. Anhand von Beispielen und welche Rechenarten Du hier brauchst, erklärt Dir diese wichtige Lektion für Deine IHK-Abschlussprüfung.

Auswertung der Bilanz (1)

Mit Hilfe der Bilanz eines Unternehmens kannst Du beurteilen, ob es diesem wirtschaftlich gut geht. Du lernst hier wie eine Bilanz aufgebaut ist, nämlich in Aktiv- und Passivseite. Möchtest Du nun eine Bilanz untersuchen, kannst Du zum einen schauen, wie die Vermögensarten, also Anlage- und Umlaufvermögen, verteilt sind und zum anderen, wie Eigen- und Fremdkapital aufgebaut sind.

Auswertung der Bilanz (2)

In dieser Lektion lernst Du weitere Kennzahlen, um die Bilanz zu analysieren. Du lernst was es mit Liquidierbarkeit, Falligkeit, Anlagendeckung und Liquidität auf sich hat. Alle Begriffe lernst Du anhand einer Beispielbilanz kennen. Keine Panik also bei diesem Thema. Nach diesen beiden Lektionen ist die Bilanz für Dich kein Problem mehr in der Abschlussprüfung!

Auswertung der GuV

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist ein gern genommenes Thema in der IHK-Abschlussprüfung. Daher ist es wichtig, dass Du das Thema GuV beherrschst. In dieser Lektion lernst Du wie Du die Gewinn- und Verlustrechnung auswertest. Wenn Du noch nicht so fit im Thema bist, schau Dir die Lektion „Gewinn- und Verlustrechnung“ an. Was Du bei der Auswertung der Aufwands- und Ertragsseite beachten musst, lernst Du in dieser Lektion.

Gewinnzuschlagssatz

Nachdem Du die Selbstkosten für eine Ware berechnet hast, musst Du noch den Gewinnzuschlag und die Umsatzsteuer hinzurechnen. So erhälst Du Deinen Verkaufspreis. Wie Du das berechnest, lernst Du in dieser Lekion. Da das Kalkulationsschema ein gern genommenes Thema in der IHK-Prüfung ist, solltest Du es oft üben.

Buchen auf Warenkonten 1: Wareneinkauf

Wie Warenein- und -ausgänge gebucht werden können und was Du dabei beachten musst, erklären wir Dir in dieser Lektion. Dafür lernst Du das aufwandsorientierte Buchen kennen. Anhand von Buchungssätzen erklären wir Dir genau wie das beim Wareneinkauf funktioniert. Also keine Panik, dieses Thema wirst Du in Deiner Abschlüssprüfung der IHK rocken!

Buchen auf Warenkonten 2: Warenverkauf

Nachdem Du in der 1. Lektion zum Thema erfahren hast, wie man den Wareneinkauf bucht, lernst Du nun wie man den Warenverkauf bucht. Du lernst hier anhand von Beispielbuchungen, wie man den Warenverkauf mit und wie ohne Steuern bucht. Nach dieser Lektion bist Du fit bei Buchungen zum Thema Warenverkauf.

Buchen auf Warenkonten 3: Kontenabschluss

Jetzt weißt Du, wie man den Wareneinkauf und den Warenverkauf bucht. Was jetzt noch fehlt, ist der Abschluss der drei Warenkonten. Was Du dabei beachten musst, lernst Du in dieser Lektion. Das Thema Buchen auf Warenkonto schaffst Du in Deiner IHK-Abschlussprüfungen so locker!

Vorsteuer, Umsatzsteuer & Zahllast

Die Umsatzsteuer, oft auch Mehrwertsteuer genannt, fällt bei jedem Kauf beziehungsweise Verkauf an. Wann für Waren 19% und wann 7% anfallen, erfährst Du hier. Was es nun mit der Vorsteuer und der Zahllast auf sich hat und wie Du hier buchst, wird Dir in dieser Lektion erklärt.

Geschäftsvorfälle

Jeder Unternehmer ist gesetzlich verpflichtet jeden Geschäftsvorfall entsprechend der Grundsätze der ordnungsgemäßen Buchführung zu verbuchen. Grundsätzlich unterscheidet man zwei Arten von Geschäftsvorfällen: Bestandswirksame und erfolgswirksame Vorfälle. Anhand der unterschiedlichen Auswirkungen auf die Bilanz unterscheidet man die Geschäftsvorfälle in vier Kategorien: Es gibt den Aktivtausch, den Passivtausch, die Aktiv-Passiv-Mehrung und die Aktiv-Passiv-Minderung.
Was hinter all diesen Begriffen steckt, lernst Du hier. Super wichtig für Deine IHK-Abschlussprüfung!

Geschäftsvorfälle buchen: Grundbuch und Hauptbuch

Jeder Geschäftsvorfall, und damit jede Buchung, wird sowohl im Haupt- als auch im Grundbuch aufgeführt. Wann Du sachlich und wann Du zeitlich gliederst, lernst Du hier. Beim Buchen musst Du unbedingt die Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung beachten. Hier vor allem auf die Grundsätze Klarheit und Nachprüfbarkeit. Wie das alles funktioniert, erfährst Du in dieser Lektion.

Jahresabschluss

Mit Hilfe des Jahresabschluss kann man beurteilen, ob ein Unternehmen wirtschaftlich erfolgreich ist. In dieser Lektion lernst Du, aus welchen Bestandteilen der Jahresabschluss besteht. Darüber hinaus erfährst Du, wer alles verpflichtet ist einen Jahresabschluss zu erstellen. Ein wichtiges Thema für Deine Abschlussprüfung!

Personalwirtschaft

Personalbedarf

Um herauszufinden, wie viel Personal gebraucht wird, nutzt Du die Personalbedarfsplanung. Die Personalbedarfsplanung erfolgt quantitativ oder qualitativ. Die Personalbedarfsplanung ist ein Teilgebiet der Personalplanung. Wieso die Personalbedarfsplanung wichtig für ein Unternehmen ist und wie Du den Personalbedarf ermitteln kannst, lernst Du in dieser Lektion. Außerdem erfährst Du, welche unternehmensinternen oder unternehmensexternen Faktoren den Personalbedarf beeinflussen können.

Ziele der Personalbeschaffung

Mit der Personalbedarfsplanung ermittelt das Unternehmen, wie viele Mitarbeiter benötigt werden und was diese können müssen. In dieser Lektion lernst Du, welche Ziele für ein Unternehmen bei der Personalbeschaffung relevant sind. Dazu gehört unter anderem die notwendige Qualifikation. Welche weiteren Ziele es gibt und was hierbei für Deine IHK-Abschlussprüfung relevant ist, erfährst Du in dieser Lektion.

Interne und externe Personalbeschaffung

In dieser Lektion lernst Du die Wege, die ein Unternehmen hat, um sein Personal zu beschaffen. Grundsätzlich gibt es zwei Möglichkeiten Personal zu beschaffen. Die erste Möglichkeit ist die interne Personalbeschaffung und die zweite Möglichkeit die externe Personalbeschaffung. Was sich hinter den beiden Begriffen verbirgt und was die beiden Arten der Personalbeschaffung für Vor- und Nachteile haben, lernst Du in dieser Lektion.

Personaleinsatzplanung

Mit der Personaleinsatzplanung plant ein Unternehmen den Einsatz der Mitarbeiter. Dabei werden die Mitarbeiter eines Unternehmens ihren jeweiligen verschiedenen Arbeitsbereichen im Betrieb zugewiesen. Hierbei gilt es, sowohl qualitative als auch quantitative Aspekte zu beachten. Was sich hinter diesen Aspekten verbirgt und wie ein Dienstplan erstellt wird, lernst Du hier. Eine wichtige Lektion für Deine Ausbildung und Deine IHK-Prüfung!

Personalentwicklung

Ein Unternehmen sollte die Entwicklungen seines Personals gezielt steuern und versuchen, die Mitarbeiter in ihrer Entwicklung zu fördern. Dies geschieht durch die Personalentwicklung. Zu den Aufgabenbereichen der Personalentwicklung gehören neben der beruflichen Ausbildung auch die Fort- und Weiterbildung und die Führungskräfteentwicklung. Welche weiteren Aufgabengebiete zur Personalentwicklung gehören, lernst Du in dieser Lektion.

Personalpapiere

In dieser Lektion erfährst Du alles Wichtige über Personalpapiere. Denn egal ob Du eine Ausbildung beginnst oder nach Deiner Ausbildung in einem anderen Unternehmen angestellt wirst, die Personalabteilung benötigt immer Deine Personalpapiere. Welche Papiere das bei Anfang oder Beendigung eines Arbeitsverhältnisses sind, erfährst Du in dieser Lektion. Außerdem lernst Du die Begriffe Personalakte, Personalbogen und Personaldatei kennen. Perfekt zur Vorbereitung auf Deine IHK-Abschlussprüfung.

Beurteilungsverfahren

Bei der Personalführung sind Beurteilungen sehr wichtig für die Arbeitnehmerentwicklung. Sie helfen Mitarbeitern zu verstehen, wo sie stehen und wie sie sich verbessern können.Häufig wird für die Bewertung ein Personalbeurteilungsbogen genutzt. Welche Aspekte so ein Beurteilungsbogen beinhaltet und wie eine Beurteilung durchgeführt wird, erfährst Du in dieser Lektion.

Gehalt (Brutto und Netto)

Dein Arbeitgeber ist verpflichtet Dir Dein Gehalt entsprechend zu zahlen. Was genau bei der Gehaltszahlung zu beachten ist, erfährst Du in dieser Lektion. Dein Arbeitgeber darf natürlich nicht einfach bezahlen, was, wann und wie er möchte, sondern ist dabei an verschiedene Vorgaben gebunden. Dazu gehören gesetzliche Vorschriften und tarifliche Grundlagen. Es gibt aber auch freiwillige Zusatzleistungen. Was diese Vorschriften beinhalten und was der Unterschied zwischen Brutto- und Nettogehalt ist, verrät Dir diese Lektion.

Lohn- und Kirchensteuer

Was wird Dir eigentlich jeden Monat von Deinem Gehalt abgezogen? Genau das lernst Du in dieser Lektion. Du erfährst, wie sich die steuerlichen Abzüge zusammensetzen und was als Grundlage zur Berechnung Deiner Abzüge dient. Außerdem lernst Du die Begriffe Steueridentifikationsnummer und ELStAM kennen. Eine wichtige Lektion für Deine IHK-Abschlussprüfng.

Sozialabgaben

Du zahlst aber nicht nur Steuern, sondern auch Sozialabgaben. Dazu gehören die Renten-, Arbeitslosen-, Kranken– und die Pflegeversicherung. Zur Berechnung der Sozialversicherungsbeiträge bekommst Du auch Beispiele. Darüber hinaus lernst Du auch die Beitragsbemessungsgrenze kennen. Wichtig für Deinen Berufsalltag und Deine Prüfung bei der IHK.

Steuern/ Steuerklassen

Du bezahlst von Deinem Gehalt eine ganze Menge Steuern. Aber was macht der Staat eigentlich mit Deinen Steuern, was bekommst Du dafür? Die Antworten gibt es in dieser Lektion. Außerdem lernst Du, welche Steuerklassen es gibt und wonach sie aufgeteilt werden. Eine wichtige Vorbereitung auf Deine IHK-Prüfung.

Vermögenswirksame Leistungen

Vermögenswirksame Leistungen sind Geldleistungen, die Dein Arbeitgeber für Dich als Angestellten jeden Monat bezahlen kann. Dein Arbeitgeber kann das aber nicht für jeden Angestellten, denn dafür gibt es eine Einkommensgrenze. Wo diese liegt und ob und wie Du die vermögenswirksamen Leistungen nutzen kannst, erfährst Du in dieser Lektion.

Personaldeckungsquote

Personalkosten gehören zu den größten Kostenblöcken in einem Unternehmen. Das Controlling hat ein Auge auf die zu erwartenden Personalkosten und optimiert daraufhin den Personaleinsatz. Grundlage dafür sind zum Beispiel Personalbestandsdaten und weitere Daten der Personalstruktur. Wie Du die Personaldeckungsquote mit Hilfe der Daten berechnest, damit der Personalbestand dem Personalbedarf entspricht, lernst Du hier. Eine gute Vorbereitung auf Deine IHK-Abschlussprüfung.

Gehaltsabrechnung

In dieser Lektion lernst Du, wie Du eine Gehaltsabrechnung berechnest. Dafür brauchst Du Informationen wie die Steuerklasse, die Höhe der Sozialabgaben, ob jemand Kinderfreibeträge bekommt oder nicht und noch einige weitere Informationen. Aber keine Angst, das wird Dir in dieser Lektion alles genauestens erklärt. So kann in Deiner Abschlussprüfung nichts mehr schief gehen.

Marketing/ Werbung

Werbebudget

Die Summe der finanziellen Mittel, die ein Unternehmen für die Durchführung von Werbemaßnahmen zur Verfügung stellt, heißt Werbebudget. Du kannst das Werbebudget auch Werbeetat nennen. Was sich hinter diesem Begriff versteckt, lernst Du in dieser Lektion. Außerdem erfährst Du die Faktoren, die die Höhe des Werbebudgets beeinflussen und lernst den Tausenderpreis zu berechnen. Eine wichtige Lektion für Deine IHK-Abschlussprüfung.

Werbeerfolgskontrolle

Einzelhändler schalten Werbung. Hinterher wollen sie natürlich auch wissen, ob sich die Werbung für sie gelohnt hat. Aus diesem Grund führen sie Werbeerfolgskontrollen durch. Hier spielen die Begriffe Werberendite, Marktanteil, sowie ökonomischer und außerökonomischer Erfolg eine Rolle. Wie sich der Erfolg der Werbung kontrollieren lässt und was Dein Betrieb dabei beachten muss, lernst Du in dieser Lektion.

innerbetriebliche Marktinformationen (Marktforschung)

Eine Möglichkeit, an wichtige Informationen zu gelangen, ist die Marktforschung. Im Rahmen der Marktforschung werden Informationen erhoben, die Unternehmen dabei helfen, den Markt in der Vergangenheit, in der Gegenwart und in der Zukunft einzuschätzen. Die Marktforschung teilt sich in die drei Bereiche: Die Marktanalyse, die Marktbeobachtungen und die Marktprognose. Was sich alles dahinter verbirgt und wie Du die Daten erhebst, lernst Du in dieser Lektion.

Marketing-Mix (Marketinginstrumente)

Beim Marketing-Mix geht es um die optimale Kombination verschiedener Marketing-Instrumente. Die Bereiche des Markteting-Mix kann man in folgende einteilen: Sortimentspolitik, Preispolitik, Servicepolitik, Werbung/ PR und Salespromotion/Verkaufsförderung. Manchmal wird dieser auch in die vier P’s eingeteilt. Was sich alles hinter diesen Begriffen versteckt, kannst Du in dieser Lektion lernen.

Public Relations

Public Relations nennt man auch Öffentlichkeitsarbeit oder einfach kurz PR. Es ist ein Teilbereich des Marketings. Public Relations darfst Du aber nicht mit Werbung gleichsetzen. Wo der Unterschied genau liegt und welche Ziele Public Relations verfolgt, erfährst Du in dieser Lektion. Eine gute Vorbereitung auf Deine Prüfung.

Verkaufsförderung/ Sales Promotion

Die Begriffe Verkaufsförderung und Sales Promotion beschreiben alle Maßnahmen, die dazu dienen, den Umsatz des Einzelhandelsunternehmens zu steigern. Hierbei kann man Außendienst-, Händler- und Verbraucherpromotion unterscheiden. Wie man das genau macht und was es für konkrete Maßnahmen im Bereich Verkaufsförderung bzw. Sales Promotion gibt, erfährst Du in dieser Lektion.

UWG

Konkurrenzbeobachtung

Um die Nummer eins zu werden, ist es wichtig, dass Unternehmen ihre Chancen am Markt so früh wie möglich erkennen. Dazu schauen sich Unternehmen natürlich auch an, was die Mitbewerber so treiben. Das nennt man dann Konkurrenzbeobachtung. Was Du zum Thema Konkurrenz- und Marktbeobachtung wissen musst, erfährst Du in dieser Lektion.

Aufgaben und Ziele der Werbung

Jedes Mal wenn Du eine Zeitschrift aufschlägst oder in den Bus steigst, springen Dir direkt Werbeanzeigen ins Auge. Aber was ist Werbung eigentlich und wozu dient sie? Die Antworten erfährst Du in dieser Lektion. Außerdem lernst Du die Begriffe Werbemittel, Werbeträger und Zielgruppe kennen. Und Du lernst die 3 E’s: Einführung, Expansion und Erhaltung. Die perfekte Vorbereitung auf Deine IHK-Abschlussprüfung.

Zielgruppen

Diese Lektion beschäftigt sich mit einer der grundlegenden Überlegungen bei der Gestaltung von Werbung. Wir beschäftigen uns mit der Frage: Wen möchte ich mit der Werbung ansprechen? Du lernst verschiedene Kriterien kennen, nach denen die Zielgruppe einer Werbung segmentiert wird und erhältst dadurch einen Einblick in den Erstellungsprozess eines Werbeplans.

Arten der Werbung

Einführungswerbung, Expansionswerbung , Erhaltungswerbung, Einzelumwerbung, Alleinwerbung und Sortimentswerbung. Es gibt viele verschiedene Arten von Werbung. Wie Du sie unterscheiden kannst lernst Du hier anhand von Beispielen. Du lernst auch, wann welche Art von Werbung sinnvoll ist. Diese Lektion ist eine gute Vorbereitung auf Deine Prüfung!