Aufgaben, Organisation und Leistungen

Aufgaben

Warenbeschaffung, Warenbereitstellung, Warenabsatz

Wie ist es möglich, dass alle Waren, die der Kunde gern kaufen möchte auch wirklich zur richtigen Zeit am richtigen Ort sind?
Warenbeschaffung, Warenbereitstellung und Warenabsatz sind die elementaren Aufgaben des Einzelhandels. Du lernst hier die einzelnen Aufgaben näher kennen und erfährst unter anderem, dass sich die Warenbeschaffung in die Teilaufgaben Bedarfsermittlung, Bestellzeitpunktermittlung und Bezugsquellenermittlung unterteilt.

Aufgaben des Einzelhandels I

Dieses Video ist die erste von zwei Lektionen zu den zentralen Aufgaben des Einzelhandels. Du lernst hier die ersten sechs von insgesamt zwölf grundlegenden Funktionen eines Einzelhandelsunternehmens und ihre Bedeutungen kennen. Die Funktionen, die Du in diesem Video kennenlernst, sind: Raumüberbrückung, Zeitüberbrückung, Lagerhaltung, Mengenausgleich, Sortimentsbildung und Produktionslenkung.

Aufgaben des Einzelhandels II

Dieses Video behandelt die zweite Hälfte der Aufgaben des Einzelhandels. Hier kannst Du Dir einen Überblick über die Aufgabenbereiche Markterschließung, Produktwerbung, Verkauf, Beratung, Kundendienst und Kreditgewährung verschaffen. Die andere Hälfte der Aufgaben des Einzelhandels lernst du in Video Nr. 1 kennen.

Leistungen

Aufgaben der Lagerhaltung

Was Zeitüberbrückung, Sicherung der Verkaufsbereitschaft und Umformung bzw. Veredelung mit den Aufgaben der Lagerhaltung zu tun haben, erfährst Du in dieser Lektion. Hier erfährst Du außerdem, was bei der Finanzierung und Organisation der Lagerhaltung beachtet werden soll.

Organisation

Aufbauorganisation

In dieser Lektion lernst Du, auf welche verschiedene Arten der Aufbau eines Betriebs betrachtet werden kann. Auch die kleinste Organisationseinheit in einem Betrieb, die Stelle, lernst Du hier kennen und wie ein Betrieb nach Aufgaben und Stellen-Anforderungen unterteilt werden kann. Außerdem wird Dir hier der Unterschied zwischen Aufbau-Organisation und Ablauf-Organisation erklärt.

Ablauforganisation

Nachdem Du schon im Video Aufbauorganisation erfahren hast, wie ein Betrieb aufgebaut sein kann, erfährst Du nun, wie man den Ablauf in einem Betrieb gestalten kann. Hier erfährst Du auch, was es mit Arbeitsablaufdiagrammen und Datenflussdiagrammen auf sich hat. So zeigt Dir dieses Skript, wie ein reibungsloser Ablauf in Deinem Betrieb ermöglicht wird.

Leitung und Entwicklung

Kaufmannseigenschaften

Dieses Video zu “Kaufmannseigenschaften” beschäftigt sich nicht, wie auf den ersten Blick vermutbar mit den Eigenschaften, die jemand mitbringen muss, um ein guter Kaufmann zu werden. Stattdessen geht es hier um rechtliche Grundlagen des Handelsgewerbes. Du lernst die gesetzlichen Unterschiede von “Istkaufleuten”, “Kannkaufleuten” und “Formkaufleuten” und die dazugehörigen Paragraphen im HGB kennen. Bereit? Dann los!

Firma und Firmengrundsätze

Wo ist der Unterschied zwischen Firma, Firmenkern, Firmenzusatz und gemischte Firma? Nach dieser Lektion bist Du darin fit und kennst darüber hinaus den Unterschied zwischen Firmenwahrheit und Firmenklarheit. Außerdem lernst Du, was die Grundsätze Firmenausschließlichkeit und Firmenbeständigkeit bedeuten.

Handelsregister: Begriff und Aufgaben

Was ist das Handelsregister? Was hat es für Aufgaben? Und was bedeutet es, wenn Dein Betrieb dort eingetragen ist? Du lernst hier alles über das Handelsregister und erfährst, welche Rolle die Amtsgerichte hier spielen. Du erfährst darüber hinaus, was es in diesem Zusammenhang mit dem Unterschied zwischen rechtsbeurkundend und rechtserzeugend auf sich hat.

Handelsregister: Inhalt und Aufbau

Nachdem Du im vorherigen Video gelernt hast, was das Handelsregister ist und was es für Aufgaben hat, lernst Du nun, wie es inhaltlich aufgebaut ist. Du erfährst hier, wieso das Handelsregister so wichtig ist, denn hier kannst Du unter anderem den Namen und den Inhaber einer Firma nachschauen. Außerdem erfährst Du, was passiert, wenn eine Firma aus dem Register gelöscht wird.

Rechtsformen

Nach dieser Lektion weißt Du, wie man die Rechtsformen Einzelunternehmung, Personengesellschaft und Kapitalgesellschaft unterscheidet. Wichtige Unterscheidungsmerkmale sind hier die Haftung, die Gewinnverteilung oder wie Du Dir sicher denken kannst, wie viele Personen an einem Betrieb beteiligt sind. Außerdem lernst Du hier Gründe, wieso sich eine Personengesellschaft auflöst und lernst den Begriff der juristischen Person kennen.

Einzelunternehmung

Die Einzelunternehmung ist die häufigste Rechtsform, denn sie entsteht automatisch, wenn eine einzelne Person ein Unternehmen gründet. Diese Person ist also ihr eigener Chef. Welche Vorteile und Nachteile sich im Bezug auf Haftung, Kapitalbeschaffung und Gewinn ergeben, erfährst Du in dieser Lektion.

Kommanditgesellschaft

Die Kommanditgesellschaft wird immer von zwei oder mehr Gesellschaftern, also Personen, gegründet. Dabei gibt es den Kommanditisten und den Komplementär. Du erfährst in dieser Lektion, wie sich die beiden Gesellschafter in Bereichen der Haftung, Gewinn und Verlust unterscheiden. Außerdem erfährst Du, welche Rechte und Pflichten die beiden haben. Es gibt aber auch eine besondere Form der Kommanditgesellschaft, nämlich die GmbH&Co. KG, die Dir hier ebenfalls vorgestellt wird.

Kommanditgesellschaft – Gewinnverteilung

Wie sich der Gewinn einer Kommanditgesellschaft auf die einzelnen Gesellschafter verteilt, lernst Du in diesem Video. Die Gewinnverteilung ist gesetzlich im Handelsgesetzbuch geregelt. Wie diese Regelung aussieht wird Dir anhand einer Beispielrechnung vorgestellt. Du lernst hier auch den Begriff des Mehrgewinns kennen.

Die Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH)

Um eine Gesellschaft mit beschränkter Hafung, kurz GmbH, gründen zu können, gibt es mehrere Voraussetzungen. Dazu gehört unter anderem das Stammkapital. Wie hoch dieses sein muss und was es mit dem Zusatz „beschränkte Haftung“ auf sich hat, erfährst Du in dieser Lektion. Darüber hinaus lernst Du die Rechte und Pflichten der Gesellschafter kennen, sowie die Organe einer GmbH.

Kapitalbeschaffung

Wenn ein Unternehmen Waren einkauft, bekommt es das investierte Geld nicht sofort zurück. Es entsteht also ein Kapitalbedarf, das Unternehmen muss sich Kapital beschaffen. Als Finanzierungsformen gibt es die Außen- und die Innenfinanzierung. Hierbei sind Finanzierungsgrundsätze wie Rentabilität, Liquidität und niedrige Kosten wichtig. Was all diese Begriffe bedeuten, erfährst Du in diesem Video.

Finanzierungsarten

Wenn Du ein Unternehmen gründen möchtest, brauchst Du Geld, also Kapital. In dieser Lektion geht es darum, wie man sich Kapital beschafft. Anders ausgedrückt wird Dir erklärt, was es für Finanzierungsarten gibt. Die Finanzierungsarten kann man zwischen der Rechtsstellung des Geldgebers und der Kapitalherkunft unterscheiden. Was das alles genau bedeutet, lernst Du in diese Lektion. So bist Du perfekt auf die IHK-Abschlussprüfung vorbereitet.

Leasing

Leasing ist eine Finanzierungsform bei der Du nicht sofort alles Geld haben musst, um Dir z.B. ein Auto zu kaufen. Bei dieser Finanzierungsform gibt es einen Leasinggeber, einen Leasingnehmer und einen Leasingvertrag. Was dies alles konkret bedeutet und wie viel es Dich kosten kann, wenn Du ein Auto least, wird Dir in diesem Video anhand einer Beispielrechnung erklärt.

Franchising als Gründungskonzept

Du musst bei einer Unternehmensgründung nicht immer das Rad neu erfinden. Du kannst auch auf bewährte Geschäftsmodelle zurückgreifen, z.B. auf das Franchising. Dabei gibt es zwei Vertragspartner: Den Franchisenehmer und den Franchisegeber. Was das alles genau bedeutet und was für Vor- und Nachteile Franchising hat, lernst Du in dieser Lektion.

Gründe für Unternehmenskrisen

Unternehmenskrisen sollte Dein Unternehmen frühzeitig erkennen. In dieser Lektion zeigen wir Dir Gründe für Krisen. Dabei wird zwischen inner- und außerbetrieblichen Gründen unterschieden. Zu den innerbetrieblichen Gründen gehören personelle, sachliche, organisatorische und finanzielle Probleme. Zu den außerbetrieblichen Gründen gehören unter anderem plötzliche Veränderungen auf den Beschaffungs- und Absatzmärkten. Im Video werden alle Gründe näher für Dich erläutert.

Sanierung

Wenn ein Unternehmen in der Krise steckt und droht, zahlungsunfähig zu werden, ist es ein Fall für eine Sanierung. Eine wichtige Voraussetzung hierfür ist, dass es noch möglich ist, das Unternehmen wieder zahlungsfähig zu machen. Aber für eine Sanierung braucht es noch einige weitere Voraussetzungen. Diese weiteren Voraussetzungen, sowie die organisatorischen und fianzierungstechnischen Maßnahmen für eine Sanierung, lernst Du in dieser Lektion. So bist Du perfekt auf die IHK-Abschlussprüfung vorbereitet.

Insolvenz

In dieser Lektion lernst Du, wann ein Unternehmen gesetzlich dazu verpflichtet ist, Insolvenz anzumelden. Das ist nämlich genau geregelt. Wenn ein Unternehmen insolvent ist, muss es einen Insolvenzantrag stellen, woraufhin ein Insolvenzverfahren eröffnet werden kann. Beim Insolvenzverfahren spielen unter anderem der Insolvenzverwalter, die Gläubiger, die Insolvenzordnung, der Insolvenzplan und die Insolvenzmasse eine Rolle. Wie das genau funktioniert, erfährst Du in dieser Lektion.

Handlungsvollmachten

Wer darf Dir eine Handlungsvollmacht erteilen? Gilt hier das HGB oder BGB? Das Video gibt Dir Antworten. Darüber hinaus lernst Du, wie die drei Arten von Handlungsvollmachten, die allgemeine Handlungsvollmacht, die Artvollmacht und die Einzelvollmacht, unterschieden werden können und was man trotz Handlungsvollmacht nicht tun darf.

Prokura

Auch die Prokura ist eine Vollmacht, sogar eine ganz besondere. Die Prokura kann in verschiedene Arten unterteilt werden, nämlich in Einzelprokura, Gesamtprokura und Filialprokura. Sie unterscheidet sich aber deutlich von der Handlungsvollmacht. Eine Person mit Prokura, Prokurist genannt, besitzt mehr Rechte als eine Person mit Handlungsvollmacht. Welche Rechte ein Prokurist hat und wo die Einschränkungen dieser Vollmacht liegen, erfährst Du in dieser Lektion.